Krankenkassen auf dem Prüfstand
Bürger-Schulterschluss e. V. startet bundesweite Aktion zur Beurteilung der einzelnen Krankenkassen.
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Stoppt die eCard

Wir starten mit Samstagsdemos in der Kieler Innenstadt, mit Aktionen, Reden, Info-Stand ...
Aktion: Schutzerklärung zur eCard!
Aufgepasst, nicht ein Stopp, sondern lediglich eine Überprüfung wurde festgelegt! Immerhin, denn unsere Krankheitsdaten dürfen nicht zum Spielball des immer weiter um sich greifenden Überwachungswahn werden. Heute, am 28.10.2009, antwortete der designierte Kanzleramtsminister Pofalla in Berlin, kurz vor seiner Ernennung, spontan auf die Frage eines Journalisten, ob es eine Überschrift für die Arbeit der neuen Regierung gebe: „Ja, Freiheit und Verantwortung.“ Das klingt ja auf den ersten Blick sehr positiv!
Deshalb sollten sich alle informierten Bürgerpatienten die Freiheit nehmen und der neuen Regierung über unser Handeln bei der Überprüfung mithelfen. So übernehmen wir gesellschaftspolitische Verantwortung und stärken unsere Bürgerrechte! ……
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Weitere aktuelle Informationen zur bundesweiten Aktion
"E-Card-freie Zone"
Schutzerklärung zum Ausdrucken
Bürger-Schulterschluss Mach mit...
Krankenkassen: Wir sagen was wir wollen!
Teilen sie Ihrer Krankenkasse mit was Sie wünschen und was Sie nicht wollen: Schicken sie den Fragebogen, der sich mit diesem Link öffnet ausgefüllt an Ihre Krankenkasse.
Fragebogen
Vordrucke und Informationen über die elektronische Gesundheitskarte (eGK)
Unterschriftenliste gegen die eGK zum Ausdrucken
Unsere bundesweite AKTION "Bürger-Schulterschluss - Mach mit"© läuft ab sofort an! von Renate Hartwig
Aktion im Juli
An alle Bürgerpatienten und Ärzte, sowie an alle Interessierten in medizinischen Berufen und deren Patienten!
Werden Sie von Ihrer Krankenkasse über deren Entscheidungen gefragt?
Nein? Dann wird es jetzt Zeit Ihrer Kasse mitzuteilen wie Sie denken.
Vergessen Sie nicht: Es ist immerhin Ihr Beitrag um den es geht. Über
den Dritte entscheiden. Unsere Aktionen sollen Sie informieren, Sie einladen zum
Mitmachen, zum Mitdenken und vor allem sich mit uns EINZUMISCHEN für
ein gerechtes humanes Gesundheitswesen. Bieten wir der
Lobbyistenpolitik die Stirn. Sagen wir gemeinsam:
Drucken Sie die Information an die Krankenkasse aus
Es langt nicht zu staunen und sich zu wundern, dass Sie zwar
immer mehr an Ihre Kasse zahlen müssen, Sie aber immer wieder hören und
lesen, das Geld langt nicht.
Es langt nicht, wenn Sie sich im Krankheitsfall ärgern, weil Sie
erfahren was bei Ihrer Kasse mit dem Satz „zahlen wir nicht“
entschieden wird.
Es langt nicht, wenn Sie als betroffener Patient erleben, was längst in den Hinterzimmern der Macht gegen Sie als Patient entschieden wurde.
NEIN zu der Industrialisierung und dem Verkauf unseres Gesundheitswesens an Kapitalgesellschaften.
NEIN zur damit zusammenhängenden Existenzvernichtung unserer niedergelassenen Haus- und Facharztpraxen.
und senden Sie den Bogen ausgefüllt an IHRE Kasse.
Lassen Sie sich nicht blenden durch Lockangebote der Kassen
die auf Kosten der gesamten Krankenversorgung geht. Sie zahlen Ihr
Geld, um im Krankheitsfall abgesichert zu sein! Es geht um Ihre
Versorgung im Krankheitsfall und um den Erhalt unserer wohnortnahen
Versorgung durch unsere freien niedergelassenen Haus – und Fachärzte.
Bürger – Schulterschluss - Mach mit
Aktion Im Juni
Eine Umfrage über "patient-informiert-sich" zum Thema: "Was steht in der Satzung meiner Krankenkasse" belegt erschreckende Unwissenheit. Fragen Sie sich selbst, was wissen Sie über die Krankenkasse, bei der Sie sich versichert haben? Kennen Sie die Satzung Ihrer Kasse? Wenn nicht, sollten Sie das umgehend ändern.
Als Beitragszahler zahlen wir immer mehr Geld in die gesetzlichen Kassen, informieren uns nicht über den Verbleib unserer Gelder und überlassen das Handeln Dritten. Oder wissen Sie wie Rabattverträge der Kassen mit den Pharmakonzernen zustande kommen?
Wir spüren als Patient die negativen Folgen dieser schief laufenden Gesundheitspolitik. Wir sehen, dass Kassen mehr mit dem Wettbewerb untereinander und am Geldfluss für ihre eigenen Zwecke beschäftigt sind und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr richtig erkennen. Wir hoffen darauf, dass wir im Krankheitsfall medizinisch gut versorgt werden. Doch langt HOFFEN?
Wir sollten uns intensiv um unsere tatsächliche Versorgung im Krankheitsfall sowie über den Verbleib unserer jährlich insgesamt 167 Milliarden Beitragsgelder informieren. Dazu benötigt jeder für sich die Satzung seiner Kasse. Deshalb "mach mit" im Monat Juni:
Fordern Sie die Satzung Ihrer Kasse an.
Hier finden Sie den Vordruck zur freien Verfügung.